Lesotho


Zu einer der unvergesslichsten Reisen ging's zum Reiten nach Lesotho. Zum einen weil ich dannach tagelang kaum sitzen konnte, zum anderen war es aber wirklich traumhaft. Am spaeten Freitag Nachmittag kamen wir an der Grenze an und mussten erstmal mit Schreck feststellen, dass wir da nicht die einzigen waren. Aber eine andere Gruppe von uns stand schon etwa eine halbe Stunde da und so konnten wir uns relativ schnell durchschuggeln. Das Camp fuer die erste Uebernachtung war auch ganz schoen und gleich nach der Ankunft wurden erstmal die Braai-Sachen herausgeholt. Am naechsten Morgen wurden die Pferde gesattelt und ab ging's durch das Hochland. Unglaublich auf welchen steilen und steinigen Wegen man noch mit dem Pferd gehen kann. Nach ca. 6 Stunden kamen wir in einem Zutu-Dorf an, wo wir auch ueber Nacht blieben. Hier wanderten wir erstmal zu dem gut eine Stunde entfernten Wasserfall - dem einzigen "Bad" des Dorfes. Hier mitten im Hochland kann man einen unglaublich schoenen Sternenhimmel sehen, was einige von uns genutzt haben, die Nacht draussen zu verbringen. Nach 6 Stunden Rueckritt sind wir (endlich) wieder im Camp angekommen und nachdem wir ein paar Widrigkeiten wegen verlorenen Autoschluesseln - Vielen Dank nochmal unseren "Hobby-Autodieben" ;-) - ging's wider zurueck Richtung Jo'burg. Nur an der Grenze sind wir nochmal fast 2 Stunden aufgehalten worden, weil ein schwarzer Grenzer unbedingt ein paar Weisse schikanieren wollte...

Insgesamt war's aber eine tolle Sache - nur die Technik fuers Reiten muss ich noch lernen ;-)

Es ist schon ein toller Anblick: ein Trek mit ueber 20 Leuten

Waehrend der Pausen hatten wir einen phantastischen Blick ueber Lesotho's Bergland.

An jedem Fluss waren die Pferde nicht mehr zu halten und fast nicht mehr wegzubekommen.

Hier das Dorf, wo wir eine Nacht verbrachten - absolut authentisch und urspruenglich.

Der lange Weg zum Wasserfall - dem einzigen Bad.

weitere Bilder folgen - warten noch auf's einscannen...

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